Die Ausstellung TON UND TON GESELLT SICH GERN wirft einen Blick in die Schaffensbereiche der beiden Künstler: Keramik, Collagen und Musik. Alles vereinte sich in einer ersten gemeinsamen Raum- Klang- und Licht-Installation in einer Ausstellungen 2004 im Bergfried der Osterburg Weida. Fast jährlich folgten Installationen z.B. zur 2.und 5. Höhlerbiennale in Gera, auf Schloß Burgk, Weimar und Lichtenstein. Die Installation „Landschaft aus Licht“ zeigt die Veränderbarkeit von Linien und räumlich abstrakten Formen, in denen der Betrachter zwei- oder dreidimensionale Landschaften erkennen kann. Die Kombination von Licht und Klang intensivieren das Raumerlebnis und Raumempfinden.
Angelika Kühn von Hintzenstern 1950 in Düsseldorf geboren 1957-67 Schulbesuch in Gera 1967-70 Buchhändlerlehre seit 1972 Beschäftigung mit Keramik 1972-88 eigene Werkstatt in Wünschendorf seit 1989 eigene Werkstatt in Kühdorf bei Greiz Ausstellungen u.a. in: Bad Homburg, Chemnitz, Erfurt, Gera, Greiz, Leipzig, Posterstein, Rosenheim, Stuttgart, Saalfeld, Schloß Burgk, Weida
Matthias von Hintzenstern 1953 in Eisenach geboren 1972-76 Violoncellostudium an der Franz-Liszt-Musikhochschule Weimar 1976-80 Staatliches Sinfonie-Orchester Gotha seit 1980 Philharmonisches Orchester Gera 1980 Gründungsmitglied des „Ensembles für intuitive Musik“ , Weimar (EFIM) seit 1980 Gastspiele mit dem Ensemble für intuitive Musik (EFIM) in die Metropolen Europas, Asiens, Nord- und Südamerikas 2007 Denkmal „den Opfern politischer Gewaltherrschaft“ in Gera Ausstellungen u.a. Höhlerbiennale in Gera, Weida, im Wasserschloss Klaffenbach bei Chemnitz, Schloß Burgk, Plauen, Düsseldorf, Weimar, Cheb, Taubenpreskeln, Lichtenstein-Honau, Zeulenroda, www.matthiasvonhintzenstern.info